Für Vertriebsorganisationen und Bauträger-Vertriebe

Irgendwo zwischen Erstgespräch und Übergabe reißt der Faden.

Immportfolio führt jedes Kaufvorhaben als Pipeline: alle kaufrelevanten Schritte, Aufgaben mit Fälligkeit, Erinnerungen. Nichts bleibt liegen.

Die Pipeline

  • Interessent

    Kundenlink zur Objektseite mit Kalkulation und Ihrem Ansprechpartner.

  • Selbstauskunft

    Digital, vom Kunden selbst ausgefüllt, mit Unterlagen für die Bank.

  • Reservierung

    Mit Frist und Erinnerung, bevor sie abläuft.

  • Kaufprozess

    Aufgaben mit Fälligkeit, Notar-Checkliste intern, Statusbar für den Käufer.

  • Notartermin

    Unterlagen an die Bank, Mitteilung an die Verwaltung.

Und danach
  • Eigentümerportal

    Der Käufer bleibt: Cashflow, Hausgeld, Mieteingänge, Unterlagen.

Kennen Sie das?

Drei Sätze, die wir von Vertrieblern hören. Wenn einer davon Ihrer ist, lohnt sich das Weiterlesen.

„Ich habe den Ablauf im Kopf. Und trotzdem bleibt irgendwo ein Anruf oder eine Unterlage liegen.“

Der rote Faden lebt in Ihrem Gedächtnis, in Mails und in Chats. Sobald mehrere Kaufvorhaben parallel laufen, bricht er an einer Stelle, und der Kunde merkt es zuerst.

„Ein Objekt anzulegen dauert ewig. Jedes Feld von Hand aus dem Exposé abgetippt.“

Fläche, Baujahr, Miete, Hausgeld, Aufteilung: alles steht in Unterlagen, die Sie längst haben. Abtippen ist die teuerste Art, sie ins System zu bringen.

„Die Unterlagen des Käufers kommen in Stücken per Mail und WhatsApp. Die Bank wartet.“

Selbstauskunft auf Papier, Gehaltsnachweise im Chat, Ausweis als Foto. Sie sammeln ein, sortieren und schicken weiter, jedes Mal von vorn.

Was stattdessen passiert.

Der Ablauf wird zur Pipeline, das Objekt legt sich aus seinen Unterlagen an, und der Käufer trägt seinen Teil selbst bei.

  1. Der Ablauf liegt im System, nicht im Kopf.

    Jedes Kaufvorhaben hat seinen Status, seine Schritte und seine Aufgaben mit Fälligkeit. Erinnerungen kommen per Mail und in der App, Reservierungsfristen melden sich, bevor sie ablaufen. Was liegen bleibt, sehen Sie auf dem Dashboard.

  2. Objekte in Minuten statt Stunden.

    Unterlagen hochladen, die KI liest die Objektdaten heraus, Sie bestätigen. Viele Dateien auf einmal in die Sammel-Ablage, die KI schlägt Fach und Titel vor. Listen kommen per CSV, Häuser mit mehreren Einheiten bekommen eine Kaufpreisliste.

  3. Der Käufer arbeitet mit, auf seinem Handy.

    Digitale Selbstauskunft, Upload der angeforderten Unterlagen, Statusbar mit allen Schritten, eigene Kalkulation. Sie sehen, was eingegangen ist, und schicken es mit einem Klick an die Bank.

  4. Nach der Übergabe bleibt der Kunde bei Ihnen.

    Das Kaufvorhaben wird zur Liegenschaft im Eigentümerportal. Sie stehen dort als Ansprechpartner. Gibt der Kunde seinen Finanzcheck frei, sehen Sie, wann ein weiterer Kauf tragbar ist.

So sieht es aus.

Echte Ansichten aus Immportfolio mit Beispieldaten. Oben der Vertrieb am Schreibtisch, darunter der Käufer am Handy.

Für Sie

  • Kaufvorhaben mit Kunde, Objekt, Notartermin und Reservierung
    Ein Kaufvorhaben: Kunde, Objekt, Notartermin und Reservierung mit Frist an einem Ort.
  • Notar-Checkliste mit Fortschritt und Warnhinweis
    Die Notar-Checkliste warnt, wenn die Grundschuld noch nicht beim Notariat liegt.
  • Objektseite mit Fotos, Karte und Kaufnebenkosten
    Objektseite mit Fotos, Karte, Kaufnebenkosten und dem Sprung ins Kaufvorhaben.
  • Kalkulation: wer zahlt die Wohnung ab
    Wer zahlt die Wohnung ab: Mieter, Finanzamt, Käufer. So versteht es der Kunde.
  • Objekt-Bibliothek mit Status und Rendite je Objekt
    Die Bibliothek zeigt Status, Rendite und Unterlagen-Stand je Objekt.
  • Sammel-Ablage für viele Unterlagen mit KI-Vorschlag
    Sammel-Ablage: viele Unterlagen auf einmal, die KI schlägt Fach und Titel vor.

Für Ihren Käufer

  • Käuferansicht mit Objektfoto und Kennzahlen
    Das Objekt des Käufers mit Foto, Kaufpreis und Miete.
  • Statusbar mit erledigten und offenen Schritten
    Die Statusbar: erledigte Schritte mit Datum, der nächste ist markiert.
  • Digitale Selbstauskunft in sieben Schritten
    Selbstauskunft in sieben Schritten, jederzeit unterbrechbar.
  • Angeforderte Nachweise mit Upload
    Angeforderte Nachweise, Upload direkt vom Handy.

Ablauf

Vom Interessenten bis zum Eigentümerportal.

Sechs Stationen, ein Datensatz. Nichts wird zweimal eingegeben.

Interessent

Kundenlink zur Objektseite mit Kalkulation und Ihrem Ansprechpartner.

Selbstauskunft

Digital, vom Kunden selbst ausgefüllt, mit Unterlagen für die Bank.

Reservierung

Mit Frist und Erinnerung, bevor sie abläuft.

Kaufprozess

Aufgaben mit Fälligkeit, Notar-Checkliste intern, Statusbar für den Käufer.

Notartermin

Unterlagen an die Bank, Mitteilung an die Verwaltung.

Eigentümerportal

Der Käufer bleibt: Cashflow, Hausgeld, Mieteingänge, Unterlagen.

Hervorgehoben: was nach der Übergabe weiterläuft.

Auf dem Handy, auf beiden Seiten.

Sie arbeiten unterwegs, Ihr Käufer auch. Jeder mit seiner eigenen Oberfläche, beide am selben Kaufvorhaben.

Für Sie

  • Dashboard mit offenen Aufgaben und Fristen
  • Kaufvorhaben, Objekte und Kunden in der Tasche
  • Objekte per Foto und Upload anlegen
  • Meldung, sobald eine Unterlage eingeht

Für Ihren Käufer

  • Selbstauskunft digital ausfüllen
  • Unterlagen fotografieren und hochladen
  • Statusbar: wo stehe ich gerade
  • Kalkulation ansehen und selbst rechnen

Für den Kopf des Vertriebs

Partner führen, ohne jedem alles zu zeigen.

Sie entscheiden je Partner, welche Objekte er sieht, in wessen Namen er auftritt und welchen Satz er bekommt.

Partner anbinden
Einladung per E-Mail, Zugang im eigenen Vertriebsbereich.
Objekte einzeln freischalten
Jeder Partner sieht nur, was Sie ihm freigegeben haben.
Im Namen des Kopfes oder auf eigene Verantwortung
Ein Umschalter je Partner entscheidet, wessen Anbieterangaben der Kunde sieht.
Benannte Provisionssätze
Sie legen Sätze an und weisen sie Partnern zu. Der Satz wird am Vorgang festgeschrieben.
Einsicht je Partner
Wie viel Sie von Vorgang, Kunde und Finanzcheck sehen, stellen Sie je Partner ein.
Monatsaufstellung
Was Partner für die Nutzung zahlen, als Aufstellung. Keine Rechnungslogik im Produkt.

Eine Kalkulation, die der Kunde versteht.

Jedes Objekt hat eine Produktseite mit Preis, Kennzahlen und Rechnung. Der Kundenlink zeigt davon genau das, was Sie freigeben.

Schieberegler für Eigenkapital, Zins, Tilgung und VerkaufszeitpunktSzenarien Basis, konservativ, optimistischKunde rechnet selbst, wenn Sie es freigebenLageeinschätzung nur, wenn Sie sie freigebenKaufpreisliste für Häuser mit mehreren EinheitenUnterlagen im Kundenlink, sobald Sie sie freigeben

Alle Berechnungen sind Näherungen und ersetzen keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung.

Häufige Fragen

Für Vertriebsorganisationen und Bauträger-Vertriebe, die eigene Objekte einstellen und mit Partnern oder Tippgebern arbeiten. Einzelne Vermittler können sich ebenfalls registrieren und mit eigenen Objekten starten.

Sie laden Exposé, Teilungserklärung oder Wirtschaftsplan hoch, die KI liest die Objektdaten heraus und Sie bestätigen die Übernahme. Listen importieren Sie per CSV. Weitere Unterlagen legen Sie gesammelt ab, die KI schlägt Fach und Titel je Datei vor.

Aufgaben mit Fälligkeit erinnern per Mail und in der App. Reservierungen melden sich vor Ablauf der Frist. Angeforderte Unterlagen, die nicht kommen, lösen Erinnerungen an den Kunden aus. Das Dashboard zeigt, was offen ist.

Zuerst den Kundenlink zur Objektseite mit Kalkulation, Unterlagen und Ihrem Ansprechpartner. Nach der Einladung seine eigene Oberfläche mit Selbstauskunft, Upload, Statusbar und Kalkulation. Nach dem Kauf das Eigentümerportal.

Ja. Immportfolio läuft im Browser und auf dem Handy, mit eigener Navigation für den Vertrieb und einer eigenen Oberfläche für den Käufer. Unterlagen lassen sich direkt fotografieren und hochladen.

Der Kunde selbst entscheidet, ob er seinen Finanzcheck für den Berater freigibt. Als Kopf des Vertriebs stellen Sie je Partner ein, wie viel Sie von dessen Vorgängen und Kunden sehen.

Der Preis richtet sich nach Objektbestand und Partnerzahl. Wir nennen ihn im Gespräch, nachdem wir Ihren Ablauf gesehen haben.

Sprechen wir über Ihren Ablauf.

Dreißig Minuten. Sie zeigen uns, wo bei Ihnen der Faden reißt, wir zeigen Ihnen die Pipeline in Immportfolio.